Mitenand, fürenand

Wohnen

Das Alters- und Pflegeheim Birgli liegt am Südhang von Brienz inmitten eines ländlichen, sympathischen Wohngebietes. Die schön angelegte Gartenanlage mit Spazierwegen, Bänkli, einer Vogelvolière und einem Tiergehege lädt zum Verweilen ein. Dank der bevorzugten Lage geniessen seine Bewohnerinnen und Bewohner viel Sonne und eine einzigartige Sicht über den Brienzersee und in die umliegenden Berge.

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Leben

Wir geben betagten und pflegebedürftigen Menschen, die keinen eigenen Haushalt mehr führen können oder wollen, ein neues „Daheim“. Das körperliche, geistige und seelische Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner und ihre persönlichen Bedürfnisse stehen im Zentrum des Heimgeschehens. Mit der ressourcenorientierten Pflege und Betreuung unterstützen und fördern wir soweit möglich die vorhandene Selbständigkeit und Eigenständigkeit jedes Einzelnen.

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Arbeiten

Mit externer und interner Aus- und Weiterbildung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, verbessern wir die Qualität unserer Dienstleistungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dürfen mitgestalten, eigene Ideen und Begabungen einbringen und Verantwortung für ihren Bereich übernehmen.Mit guter Information und Einbezug in Lösungs- und Entscheidungs-findungen, schaffen wir einen motivierten, guten Teamgeist und eine gelöste, offene Arbeitsatmosphäre.

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22. Birgli Ziitig „Aktivierung und Alltagsgestaltung“

Beitragsbild-Birgli-Ziitig-22-2016Die Aktivierung und Alttagsgestaltung der Bewohnerinnen und Bewohner hat seit jeher im Birgli einen hohen Stellenwert. Neben der pflegerischen Betreuung und der gesunden Ernährung sind sie weitere Standbeine, auf die sich das Wohlbefinden und das Zuhause-Gefühl der Bewohnerschaft stützen. Dabei ist die Aktivierung nicht an einen Raum gebunden: sie ist eine Grundhaltung, die im Arbeitsalltag in allen Arbeitsbereichen des Birgli eine grosse Rolle spielt. Denn auch die Hauswarte, das Reinigungspersonal, die Küchen-, Esszimmer- und Lingeriemitarbeiterinnen sowie das Verwaltungspersonal gestalten während ihres täglichen Kontakts zu den Pensionären deren Alltag mit. Auch sie aktivieren und geben Impulse, denn Aktivierung findet nicht nur auf der materiellen Ebene, im Sinne etwas Herzustellen statt, sondern auch in der Begegnung, dem Gespräch, der Berührung.

Selbstverständlich nimmt aber auch bei uns die Aktivierungsfachfrau eine zentrale Stellung im Bereich Alttagsgestaltung ein. Im Birgli ist dies Trix Zumbrunn. Sie organisiert und leitet die festen Wochenprogrammpunkte wie das Werken, Turnen und Singen für alt und jung, ist aber auch auf den Wohngruppen und in der Birgli- Stube unterwegs, macht Besuche, bietet Spiele und Gespräche an, hilft da und dort wo es noch eine gute Idee oder zwei helfende Hände braucht. Dennoch ist sie nicht einfach nur «Mädchen für alles». Überlegt und reflektiert erklärt sie Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, warum es überhaupt die Aktivierung braucht und erzählt im zweiten Teil ihres Berichtes an Hand einer Beispielwoche die praktische Umsetzung der Aktivierung im Birgli.

22. Birgli-Ziitig Aktivierung und Alltagsgestaltung

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Das Birgli ist FaGe-Lehrbetrieb des Jahres 2013

ausbildungspreis-2013-01Eine Fachjury des Verbandes Berner Pflege- und Betreuungszentren hat den mit 10’000 Franken dotierten Preis einstimmig an das Brienzer Heim vergeben. Die Freude im Birgli ist gross: das Heim darf sich offiziell bester FaGe-Lehrbetrieb des Jahres nennen. Das Ausbildungskonzept der Heimleiterin und Ausbildungsverantwortlichen Heidi Rohr hat die Fachjury überzeugt – auf dem Papier wie auch vor Ort. Über Jahre hinweg hat die Heimleiterin ein eigenes Konzept für die interne praktische Ausbildung der Lehrlinge erarbeitet. Dies müssen alle Heime tun – in Eigenregie, anhand der FaGe-Bildungsverordnung des Bundes. Die hält zwar fest, was FaGe-Lernende am Ende können müssen, aber nicht, wie der Lernstoff vermittelt werden soll. Und so gibt es qualitative Unterschiede in den Ausbildungskonzepten der Heime.

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